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Fachbuch im Fokus: „Wer tut dir gut?" von Gabriel Palacios (IV)
Die Frage, ob uns eine Beziehung wirklich guttut, lässt sich oft nicht allein durch Nachdenken beantworten.
Denn häufig ist unser Körper schneller als unser Verstand.
Unser Nervensystem reagiert – lange bevor wir etwas logisch einordnen können.
Die folgenden Übungen sind inspiriert durch Impulse aus dem Buch „Wer tut dir gut?“ und wurden für diesen Beitrag vereinfacht sowie durch psychologische Überlegungen ergänzt.

majabuetikofer
2. Mai2 Min. Lesezeit


6. Katzenweisung - „Ich beruhige mich, indem ich mich berühre“
Das Lecken bringt sie zurück in die eigene Mitte:
rhythmisch, warm, vorhersehbar.
Eine kleine Geste, die dem Nervensystem sagt:
„Es ist gut. Du bist hier.“
Sie tun das nach einem Schreck.
Zwischen Spielen und Ruhen.
Oder einfach dann,
wenn der Moment zu viel geworden ist.
Es ist ihr unaufgeregter Weg, sich selbst zu ordnen.

majabuetikofer
4. Jan.2 Min. Lesezeit


3. Katzenweisheiten - „die Pfote in Reichweite“
Es ist:
„Ich bin da. Wenn du möchtest, berührst du mich. Und wenn nicht, bin ich trotzdem da.“
Eine Einladung, kein Drängen.
Kontakt, ohne Druck.
Nähe, ohne Anspruch.

majabuetikofer
14. Dez. 20252 Min. Lesezeit
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